đ Turbo fĂŒr unser Netz: Ostfalia jetzt mit bis zu 30 GBit/s am Forschungsnetz
Das Rechenzentrum hat in den vergangenen Monaten die Netzwerkinfrastruktur der Ostfalia Hochschule umfassend ausgebaut â und zwar an allen Standorten. Hier die Details.
Seit Ende 2025 ist der Hauptnetzwerkanschluss der Ostfalia physikalisch mit 2 Ă 100 GBit/s an das Deutsche Forschungsnetz (DFN) angebunden â das Hochgeschwindigkeitsnetz, das UniversitĂ€ten und Forschungseinrichtungen in ganz Deutschland miteinander verbindet. Vertraglich steht uns davon aktuell eine nutzbare Bandbreite von 30 GBit/s zur VerfĂŒgung â mit Luft nach oben.
Doch nicht nur der Standort WolfenbĂŒttel profitiert. Auch die weiteren Standorte und Einrichtungen wurden krĂ€ftig aufgerĂŒstet:
Ein wichtiges Detail: Bei sĂ€mtlichen Anbindungen handelt es sich um synchrone Verbindungen. Das bedeutet: Download und Upload sind gleich schnell â ein entscheidender Vorteil fĂŒr Forschung, eigene Dienste und Datenverarbeitung.
Viele kennen von zu Hause einen DSL-Anschluss mit 100 MBit/s â und selbst das fĂŒhlt sich schon flott an. Allerdings ist DSL asynchron: Der Upload liegt oft nur bei 10â40 MBit/s.
Hier der Vergleich mit unserer neuen DFN-Anbindung:
Zur Veranschaulichung: Ein groĂer Datensatz von 100 GB â etwa ein KI-Trainingsmodell oder eine umfangreiche Simulation â wĂ€re ĂŒber die Hochschulanbindung in rund 27 SekundenÂ ĂŒbertragen. Ăber einen heimischen DSL-Upload wĂŒrde das gleiche Paket etwa 5,5 Stunden dauern. âââ
Das Rechenzentrum hat diese MaĂnahmen proaktiv umgesetzt, um die Ostfalia fit fĂŒr die Zukunft zu machen:
Kurz gesagt: Unsere digitale Autobahn hat jetzt deutlich mehr Spuren â und die sind in beide Richtungen gleich breit. đŁïž
Euer Rechenzentrum der Ostfalia